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David Gilmour
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David Jon Gilmour, CBE (* 6. März 1946 in Cambridge) ist ein britischer Rockmusiker, Komponist und Musikproduzent. Er wurde als Gitarrist, Sänger und Songwriter der britischen Rockgruppe Pink Floyd bekannt.
Contents
⢠Leben
⢠Equipment
⢠Trivia
⢠Diskografie
⢠Studioalben
⢠Livealben
⢠Singles
⢠Videoalben
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Leben
David âDaveâ Gilmour wuchs als Sohn des Genetik-Professors Douglas Gilmour in einer akademischen Mittelschichtfamilie auf. Als Teenager begann er mit dem Gitarrenspiel in verschiedenen lokalen Cambridger Gruppen. In seiner Jugend gab er mit seinem Schulfreund Syd Barrett vereinzelt StraĂenkonzerte. Ihr Hauptinteresse galt der Musik Bob Dylans und den Bands The Beatles und The Rolling Stones.
Im Jahr 1965 stieg Syd Barrett in jene Band ein, die Pink Floyd werden sollte; Gilmour spielte zu der Zeit als Covermusiker in der Band Jokers Wild. Mit ihr nahm er ein Album mit fĂźnf Liedern auf; es wurden fĂźr Familie und Freunde nur rund 50 StĂźck gepresst. Bei den Songs handelt es sich um Soul-Standards und zwei davon, nämlich Donât Ask Me und Why Do Fools Fall in Love, kamen auf eine 7"-Single, die ebenfalls nur in geringer StĂźckzahl angefertigt wurden. 1994 wurde ein Exemplar fĂźr Ăźber 800 Pfund verkauft. Im National Sound Archive in London kann man unter der Archivnummer C-625/1 eine Tonbandaufnahme des Albums hĂśren.cite-ref-1[1]cite-ref-2[2]
Im Januar 1968 stieg Gilmour bei Pink Floyd ein, um Barrett bei Auftritten zu unterstßtzen, und ersetzte bald darauf den psychisch schwer Erkrankten, als dieser im April desselben Jahres aus der Band ausschied. Mit seiner melodischen Spielweise und seinem präzisen Umgang mit Sound-Effekten wurde er in den kommenden Jahren zu einem stilprägenden Rock-Instrumentalisten der 1970er Jahre. Gilmours Gespßr fßr Atmosphäre und Timing prägten Stßcke wie Echoes, Time, Shine On You Crazy Diamond, Comfortably Numb oder Marooned, das 1995 mit einem Grammy Award ausgezeichnet wurde.
Er verĂśffentlichte mit David Gilmour (1978), About Face (1984), On an Island (2006), Rattle That Lock (2015) und Luck and Strange (2024) fĂźnf Soloalben, von denen die letzten drei grĂśĂeren kommerziellen Erfolg hatten. Nachdem Roger Waters Pink Floyd 1985 verlassen hatte, Ăźbernahm Gilmour die fĂźhrende Rolle und spielte drei weitere Studioalben mit der Band ein: 1987 wurde das Album A Momentary Lapse of Reason verĂśffentlicht, 1994 folgte The Division Bell und 2014 schlieĂlich The Endless River. Ein letzter gemeinsamer Auftritt der klassischen Besetzung (mit Waters, ohne Barrett) von Pink Floyd fand 2005 statt.
Anfang der 1990er Jahre lieĂen sich David Gilmour und seine Frau Ginger scheiden. Seit 1994cite-ref-3[3] ist er mit der Journalistin Polly Samson verheiratet, die an den Texten zu The Division Bell (sieben Titel), On an Island (sechs Titel), The Endless River (ein Titel), Rattle That Lock (fĂźnf Titel) und Luck and Strange (sieben Titel) mitgearbeitet hat. Mit seiner ersten Frau hat Gilmour vier Kinder und mit Samson drei weitere. AuĂerdem adoptierte er einen Sohn aus Samsons erster Ehe. Gilmour lebt mit seiner Frau und vier seiner Kinder auf einem Anwesen in der Grafschaft Sussex, wo auch der Pink-Floyd-Schlagzeuger Nick Mason sein Domizil hat. Eines seiner Häuser in London verkaufte Gilmour im Jahr 2003 fĂźr umgerechnet etwa fĂźnf Millionen Euro, die er der britischen Obdachlosenhilfsorganisation spendete. Auf seinem Hausboot auf der Themse betreibt er das Aufnahmestudio Astoria. Dort entstanden â neben groĂen Teilen der beiden letzten Pink-Floyd-Alben und der Gilmour-Soloalben On an Island und Rattle That Lock â auch Aufnahmen fĂźr Bands wie Porcupine Tree, Archive und Nick Cave and The Bad Seeds. 2003 wurde Gilmour der Orden Commander of the Order of the British Empire (CBE) verliehen.
Im FrĂźhjahr 2006 fand nach der VerĂśffentlichung seines dritten Soloalbums On an Island eine ausverkaufte Europatournee statt, die auch Deutschland einschloss. Begleitet wurde Gilmour auf dieser Tour unter anderem von Jon Carin (Keyboards, Gesang) und Guy Pratt (Bass) â die beide schon auf den letzten beiden Pink-Floyd-Tourneen zum Einsatz gekommen waren â sowie Pink-Floyd-Keyboarder Richard Wright. Zum Tourabschluss spielte Gilmour an drei aufeinander folgenden Nächten im Mai 2006 in der Londoner Royal Albert Hall. Am ersten Abend sang David Bowie als Ăberraschungsgast die Zugaben Arnold Layne und Comfortably Numb gemeinsam mit Gilmour, während Pink-Floyd-Schlagzeuger Nick Mason am letzten Abend in der Royal Albert Hall das Schlagzeug bei Wish You Were Here und Comfortably Numb Ăźbernahm. Im Sommer 2006 spielte Gilmour eine Reihe von Open-Air-Konzerten, darunter bei den Clam Concerts in Ăsterreich und auf dem MĂźnchener KĂśnigsplatz. Am 26. August 2006 spielte Gilmour zum Jahrestag der GrĂźndung der Gewerkschaft SolidarnoĹÄ in der Danziger Werft vor rund 50.000 Besuchern.
Im September 2008 spielte er in der TV-Sendung Later with Jools Holland den Song Remember a Day als Tribut an den acht Tage zuvor verstorbenen Pink-Floyd-Keyboarder Richard Wright. 2009 setzte er sich fĂźr den âUFO-Hackerâ Gary McKinnon ein und protestierte gegen dessen geplante Auslieferung in die USA. Dazu hatte er den Rockklassiker Chicago von Crosby, Stills and Nash mit Chrissie Hynde, Bob Geldof und McKinnon neu aufgenommen, um einen Spendenaufruf mit dem kostenlosen Download des StĂźckes zu unterstĂźtzen.cite-ref-4[4] Im selben Jahr wurde ihm von der Anglia Ruskin University in Cambridge die EhrendoktorwĂźrde verliehen.cite-ref-5[5] Er hatte diese Einrichtung 1968 im beginnenden Erfolg von Pink Floyd ohne Abschluss verlassen.
Im Juli 2010 trat Gilmour zugunsten der The Hoping Foundation (Hope and Optimism for Palestinians in the Next Generation) gemeinsam mit Roger Waters vor etwa 200 geladenen Gästen auf und spielte dabei eine Coverversion von Phil Spectors To Know Him Is to Love Him, die Pink-Floyd-Songs Wish You Were Here, Comfortably Numb sowie als Zugabe Another Brick in the Wall. Waters lieà daraufhin verlauten, dass ein Auftritt Gilmours auf seiner Tournee geplant sei, der im Mai 2011 in London stattfand.cite-ref-6[6] Gilmour spielte erneut Comfortably Numb sowie zusammen mit Nick Mason Outside the Wall. Im März 2015 kßndigte Gilmour fßr September die VerÜffentlichung seines vierten Soloalbums Rattle That Lock sowie eine Europa- und Amerika-Tournee an.cite-ref-7[7]
Im Spätsommer 2015 brach Gilmour zu einer Konzertreise auf, die ihn an ausgewählte historische Orte auf der ganzen Welt fßhrte. Sie startete in Europa, darunter war ein Konzert in Oberhausen im September, und bis zum Jahresende folgten Auftritte in Brasilien, Argentinien und Chile. Im Frßhjahr 2016 wurde die Tour in Nordamerika fortgesetzt, und sie endete im September 2016 wieder in Europa mit fßnf Abenden in der Londoner Royal Albert Hall. Davor gab es erneut zwei Konzerte in Deutschland.
Juli 2016 spielte David Gilmour im Rahmen dieser Tour auch zwei Shows am FuĂe des Vesuvs â 45 Jahre nach seinem ersten Konzert im Amphitheater von Pompeji, in dem 1971 Adrian Mabens Dokumentationsfilm Pink Floyd: Live at Pompeii entstanden war, damals noch ohne Publikum. Es war die erste Darbietung vor Publikum seit den Gladiatorenkämpfen 79 n. Chr. Wegen der kulturhistorischen Bedeutung des beim Ausbruch des Vesuvs unter Asche begrabenen Ortes wurde die Zuschauerzahl auf je 2600 begrenzt. Aus den HĂśhepunkten beider Konzerte â unter der Regie von Gavin Elder in 4K gefilmt. â entstand David Gilmour: Live at Pompeii. Der Film wurde im September 2017 weltweit in Ăźber 2000 Kinos uraufgefĂźhrt und auch zum Kauf verĂśffentlicht.cite-ref-8[8]
Erstmals nach 28 Jahren nahmen David Gilmour, dessen Schwiegertochter Ukrainerin ist, und Nick Mason als Pink Floyd zusammen neue Musik auf und verĂśffentlichten am 8. April 2022 nach dem russischen Ăberfall auf die Ukraine den Song Hey, Hey, Rise Up! mit Gesang des ukrainischen Rockmusikers Andriy Khlyvnyuk.cite-ref-10[10]
Im Herbst 2024 ging er mit seinem Soloalbum Luck and Strange auf Tour. Dabei trat er in Rom im Circus Maximus auf. Dieses legendäre Konzert kam 2025 ins Kino und wurde Silvester 2025 bei Pop Around the Clock auf 3sat ausgestrahlt.cite-ref-11[11]
Gilmour als Gitarrist
David Gilmour wurde in seinen Spielweisen sowohl vom Blues und vom Rock ânâ Roll als auch von der Folkmusik beeinflusst. In seinen frĂźhen Bands The Ramblers und Jokers Wild coverte er Material von Chuck Berry, Wilson Pickett und später von Jimi Hendrix. Typische Blues-Techniken wie Bendings und Slides ziehen sich durch all seine bekannten Soli, so bei Money, Wish You Were Here, Shine On You Crazy Diamond, Comfortably Numb und Another Brick in the Wall. Ebenso dokumentieren StĂźcke wie Dogs auf dem Album Animals und Mihalis auf seinem ersten Soloalbum mit ihren komplexen Harmoniefolgen Gilmours Annäherung an den zeitgenĂśssischen Fusion-Jazz. So wie Roger Waters lyrisch und konzeptionell die Pink-Floyd-Musik der 1970er Jahre prägte, so bestimmte Gilmour neben Keyboarder Richard Wright das musikalische Gesicht von Pink Floyd. Steve Tarshis Buch Original David Gilmour enthält Transkriptionen seiner bekannten Soli von Meddle (1971) bis About Face (1984). Der Rolling Stone listete Gilmour auf Rang 14 der 100 grĂśĂten Gitarristen aller Zeiten. In einer Liste aus dem Jahr 2003 hatte er Rang 82 belegt.cite-ref-12[12]cite-ref-13[13]
âIch hatte noch nie schnelle Finger, sie sind im Vergleich zu den meisten sehr langsam und die Koordination zwischen linker und rechter Hand und so ist nicht groĂartig. ... also muss ich mich auf andere Dinge verlassen. ... Ich versuche einfach, nette Melodien zu machen, versuche, es zum Singen zu bringen, ich versuche mir vorzustellen, dass die Gitarre singt.â
â
David Gilmour, 1984
âMeine Finger sind nicht sehr schnell, aber ich denke, ich bin sofort erkennbar. Ich kann mich selbst hĂśren und weiĂ, dass ich es bin. Und andere Leute auch.â
â
David Gilmour, 2006
Equipment
Der fßr David Gilmour typische Cleansound basiert vornehmlich auf seinem Hiwatt-Signature-Verstärker, der als einer der besten Gitarrenverstärker fßr saubere, unverzerrte Sounds gilt. Er nutzt diverse Verzerrer; in frßhen Jahren das Fuzz Face und den Big Muff von Electro-Harmonix, später den Colorsound Power Boost, den Chandler Tube Driver oder mehrere speziell fßr ihn von Pete Cornish gebaute Effekte. Als Boxen sind meist eine (bis drei - bei der letzten Tour) Custom WEM-Boxen bzw. Marshalls 1960er im Einsatz. Auf der 1994er-Division-Bell-Tour nutzte Gilmour ein eigens angefertigtes Leslie-System, um die schwebenden Sounds von z. B. Us and Them live zu realisieren.
Um den vielfältigen Soundmodi gerecht zu werden, greift Gilmour auf eine Reihe bekannter Effektgeräte zurßck (Polychorus, Smallstone Phaser, Electro Harmonix Electric Mistress Flanger etc.). Die Delaysektion wurde im Lauf der Jahre und aufgrund fortschreitender Technik sowie Zuverlässigkeit von analog (Bandecho etc.) komplett auf digital umgestellt. Gilmours Pedalboard sowie sein Rack sind vollständig von Pete Cornish gebaut worden. Er arbeitet schon seit den 1970ern mit ihm.
Gilmours Hauptinstrumente sind E-Gitarren des Typs Fender Stratocaster und Fender Telecaster. Seit September 2008 widmet der Hersteller Fender ihm ein eigenes Signature-Modell seiner Black Strat. Sie wird in zwei Versionen angeboten: New Old Stock und Relic, eine Kopie, die kĂźnstlich gealtert und mit exakt nachempfundenen Gebrauchsspuren hergestellt wird. Der Tonabnehmerhersteller EMG stellt einen nach Gilmour benannten Tonabnehmer her (den EMG DG 20), den er beispielsweise auf der 1994er-Division-Bell-Tour nahezu ausschlieĂlich verwendet hat. Dieser ist extra auf die Fender Stratocaster zugeschnitten, hat eine hĂśhere Ausgangslautstärke und klingt deutlich klarer als die Tonabnehmer aus der Fender-Produktion.
Neben den BĂźhnengitarren, die meist neueren Datums sind, besaĂ Gilmour verschiedene Instrumente aus den 1960er und 1970er Jahren sowie â bis zur Versteigerung der kompletten Gitarrensammlung 2019 â die weiĂe Stratocaster mit der Seriennummer 0001 aus dem Jahr 1954 und einige frĂźhe Modelle der Gibson Les Paul. Unter Gilmours favorisierten Akustikgitarren ist eine C.F. Martin D-35 aus dem Jahr 1969 prominent, mit der er 1975 den gleichnamigen Titelsong von Wish You were here einspielte. Seit seinen Unplugged-Gigs in den Jahren 2001 und 2002 sah man Gilmour auch mit einer schwarzen Gretsch Duo-Jet, die ebenfalls auf dem Album On an Island zu hĂśren ist. Eine weitere häufig genutzte Gitarre auf dem neuen Album ist eine 56er Gibson Les Paul Goldtop mit einem Bigsby-Tremolo. Gilmours lederner, mit Kreuzen bestickter Gitarrengurt gehĂśrte einst Jimi Hendrix und wurde ihm zu seinem 60. Geburtstag von seiner Frau Polly geschenkt. Oft spielt er auch vom Blues beeinflusste Slide-Gitarre, beispielsweise bei Atom Heart Mother, Breathe, The Great Gig in the Sky oder One of These Days.
Versteigerung der Gitarrensammlung 2019
Im Juni 2019 lieĂ David Gilmour seine zuletzt aus 120 Instrumenten bestehende Gitarrensammlung vom Auktionshaus Christieâs in New York City versteigern.cite-ref-16[16]cite-ref-17[17] Der GesamterlĂśs belief sich nach Angaben des Auktionshauses auf die Rekordsumme von 21,5 Millionen Dollar (etwa 19 Millionen Euro). Teuerste Instrumente aus Gilmours Sammlung waren dabei seine weiĂe Stratocaster aus dem Jahr 1954 zum Preis von 1,8 Millionen Dollar, die 1969er Martin D-35 fĂźr rund 1,1 Millionen Dollar und die Black Fender Stratocaster (âThe Black Stratâ), die bei einem Preis von annähernd vier Millionen Dollar den Zuschlag erhielt und damit nach Angaben des Auktionshauses die teuerste je versteigerte Gitarre ist. Die beiden letztgenannten Gitarren wurden von dem US-amerikanischen Unternehmer Jim Irsay ersteigert.cite-ref-18[18] Der GesamterlĂśs der Auktion soll nach Angaben Gilmours der Klimaschutzorganisation ClientEarth zukommen: âDer Klimawandel ist die grĂśĂte Herausforderung, die die Menschheit je konfrontieren wirdâ, begrĂźndete Gilmour selbst seine Entscheidung. âWir brauchen eine zivilisierte Welt fĂźr all unsere Enkelkinder und darĂźber hinaus, in der diese Gitarren gespielt und Lieder gesungen werden kĂśnnen.âcite-ref-19[19]
Gilmour als Produzent und FĂśrderer
Gilmour produzierte alle seine Soloalben selbst und war beginnend mit dem Pink-Floyd-Album More (1969) - mit Ausnahme von The Final Cut (1983) - bei allen zwĂślf Pink-Floyd-Alben an der Produktion beteiligt. Zudem produzierte er die beiden Soloalben des Pink-Floyd-MitgrĂźnders Syd Barrett, wie beispielsweise 1969 The Madcap Laughs.
David Gilmour verhalf Kate Bush zu ihrem ersten Plattenvertrag und arbeitete auch an der Produktion ihres Debßtalbums The Kick Inside und als Backgroundsänger bei The Dreaming mit. Er produzierte unter anderem Alben der britischen Bands The Dream Academy und Unicorncite-ref-20[20] und entdeckte auch Sam Brown.
Trivia
Auf die Frage, welchen innerhalb der letzten Jahre verÜffentlichten Song er gerne covern wßrde, nannte Gilmour Crazy von Gnarls Barkley und erwähnte, dass der Song Teil des Soundchecks bei aktuellen Konzerten sei.
Diskografie
Siehe auch
:
Pink Floyd/Diskografie
Studioalben
| Jahr | Titel | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 21 ] [ 22 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 21 ] [ 22 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 21 ] [ 22 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 21 ] [ 22 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 21 ] [ 22 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Titel | DE | AT | CH | UK | US | Anmerkungen |
| 1978 | David Gilmour | DE 17 (10 Wo.) DE | â | â | UK 17 (9 Wo.) UK | US 29 Gold (18 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 25. Mai 1978 Verkäufe: + 510.000 |
| 1984 | About Face | DE 24 (9 Wo.) DE | â | CH 15 (10 Wo.) CH | UK 21 (9 Wo.) UK | US 32 Gold (28 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 5. März 1984 Verkäufe: + 500.000 |
| 2006 | On an Island | DE 3 Gold (13 Wo.) DE | AT 2 (8 Wo.) AT | CH 4 Gold (14 Wo.) CH | UK 1 Platin (19 Wo.) UK | US 6 (11 Wo.) US | ErstverÜffentlichung: 6. März 2006 Verkäufe: + 798.500 |
| 2015 | Rattle That Lock | DE 2 Gold (18 Wo.) DE | AT 2 (12 Wo.) AT | CH 2 Gold (17 Wo.) CH | UK 1 Gold (16 Wo.) UK | US 5 (5 Wo.) US | ErstverÜffentlichung: 18. September 2015 Verkäufe: + 430.000 |
| 2024 | Luck and Strange | DE 1 (⌠Wo.) Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2024 DE | AT 1 (16 Wo.) AT | CH 1 (22 Wo.) CH | UK 1 Silber (6 Wo.) UK | US 10 (2 Wo.) US | ErstverÜffentlichung: 6. September 2024 Verkäufe: + 95.000 |
grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfĂźgbar
Gemeinschaftsalben
| Jahr | Titel | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 21 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 21 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 21 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 21 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Titel | DE | CH | UK | US | Anmerkungen |
| 2010 | Metallic Spheres | DE 95 (1 Wo.) DE | â | UK 12 (3 Wo.) UK | US 73 (2 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 8. Oktober 2010 The Orb feat. David Gilmour |
| 2023 | Metallic Spheres in Colour | â | CH 61 (1 Wo.) CH | UK 90 (1 Wo.) UK | â | ErstverĂśffentlichung: 29. September 2023 The Orb feat. David Gilmour |
Livealben
| Jahr | Titel | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 21 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 21 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 21 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 21 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 21 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Titel | DE | AT | CH | UK | US | Anmerkungen |
| 2008 | Live in GdaĹsk | DE 12 (9 Wo.) DE | AT 28 (2 Wo.) AT | CH 14 (5 Wo.) CH | UK 10 Gold (8 Wo.) UK | US 26 (4 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 22. September 2008 |
| 2017 | Live at Pompeii | DE 2 Gold (43 Wo.) DE | AT 6 (6 Wo.) AT | CH 4 (14 Wo.) CH | UK 3 (3 Wo.) UK | US 45 (1 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 29. September 2017 |
| 2025 | The Luck and Strange Concerts | DE * DE | AT * AT | CH * CH | UK 12 (1 Wo.) UK | â | ErstverĂśffentlichung: 17. Oktober 2025 * siehe Luck and Strange |
Singles
| Jahr | Titel Album | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 21 ] (Jahr, Titel, Album , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 21 ] (Jahr, Titel, Album , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Titel Album | UK | US | Anmerkungen |
| 1984 | Blue Light About Face | â | US 62 (7 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 13. Februar 1984 |
| 2006 | On an Island On an Island | UK 72 (2 Wo.) UK | â | ErstverĂśffentlichung: 15. Februar 2006 |
| 2006 | Smile On an Island | UK 72 (1 Wo.) UK | â | ErstverĂśffentlichung: 13. Juni 2006 |
| 2006 | Arnold Layne (Live) Remember That Night â Live at the Royal Albert Hall | UK 19 (3 Wo.) UK | â | ErstverĂśffentlichung: 26. Dezember 2006 |
Weitere Singles
⢠1978: Thereâs No Way Out of Here
⢠1984: Love on the Air
⢠2015: Rattle That Lock
⢠2015: Today
⢠2017: Rattle That Lock (Live)
⢠2017: One of These Days (Live)
⢠2017: Run Like Hell (Live)
⢠2020: Yes, I Have Ghosts
⢠2024: The Piper's Call
⢠2024: Between Two Points
⢠2024: Dark and Velvet Nights
⢠2024: Luck and Strange
⢠2025: Sorrow (Live)
Videoalben
| Jahr | Titel Musiklabel | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 21 ] (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 21 ] (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 21 ] (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 21 ] (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 21 ] (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Titel Musiklabel | DE | AT | CH | UK | US | Anmerkungen |
| 1984 | David Gilmour Live 1984 CBS Video | â | â | â | â | US 26 (1 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 24. September 1984 |
| 2002 | David Gilmour in Concert EMI | DE â Gold DE | â | â | UK 2 Platin (45 Wo.) UK | US 6 (7 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 21. Oktober 2002 |
| 2007 | Remember That Night EMI | DE 9 Gold (16 Wo.) DE | AT 1 (5 Wo.) AT | CH 3 (5 Wo.) CH | UK 1 Platin (56 Wo.) UK | US 2 Platin (64 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 17. September 2007 |
| 2008 | Live in GdaĹsk EMI | DE * DE | â | â | â | â | ErstverĂśffentlichung: 22. September 2008 * siehe Livealbum |
| 2017 | Live at Pompeii Columbia | DE * DE | AT 1 (20 Wo.) AT | CH 1 (59 Wo.) CH | UK 1 Gold (157 Wo.) UK | US 1 (51 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 29. September 2017 * siehe Livealbum |
Gastbeiträge (Auswahl)
David Gilmour hat unter anderem auf folgenden Alben an einzelnen Liedern anderer Musiker mitgearbeitet:
⢠1970: Syd Barrett â The Madcap Laughs
⢠1970: Syd Barrett â Barrett
⢠1975: Roy Harper â HQ
⢠1979: Wings â Back to the Egg
⢠1980: Roy Harper â Unknown Soldier
⢠1985: Supertramp â Brother Where You Bound
⢠1985: Pete Townshend â White City: A Novel
⢠1985: Pete Townshend â Deep End Live (am ganzen Album beteiligt)
⢠1985: Bryan Ferry â Boys and Girls
⢠1985: Arcadia â So Red the Rose
⢠1986: Berlin â Count Three and Pray
⢠1987: Bryan Ferry â Bete Noire
⢠1987: Dalbello â She
⢠1988: Sam Brown â Stop!
⢠1988: Peter Cetera â You Never Listen to Me
⢠1989: Kate Bush â The Sensual World
⢠1988: Syd Barrett â Opel
⢠1989: Paul McCartney â Flowers in the Dirt
⢠1990: Paul Young â Other Voices
⢠1990: Propaganda â 1234
⢠1991: Roy Harper â Once
⢠1991: All About Eve â Touched By Jesus
⢠1992: Elton John â The One
⢠1993: Paul Rodgers â Standing Around Crying
⢠1998: The Pretty Things â Ressurection â S.F. Sorrow
⢠1999: Paul McCartney â Run Devil Run (am ganzen Album beteiligt)
⢠2001: Jools Holland â Jools Hollandâs Big Band Rhythm & Blues
⢠2001: B. B. King â Deuces Wild (Gilmour und Paul Carrack)
⢠2003: Robert Wyatt â Cuckooland
⢠2004: Alan Parsons â A Valid Path
⢠2004: Phil Manzanera â 6pm
⢠2005: Bill Wymanâs Rhythm Kings â Hommage Au Roi Du Rockân Roll par Scotty Moore
⢠2010: Bryan Ferry â Olympia
⢠2014: Ben Watt â Hendra
⢠2022: Donovan â Gaelia
⢠2024: Body Count â Comfortably Numb
Auszeichnungen fßr Musikverkäufe
Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.
| Land/Region AusÂzeichÂnungÂen fĂźr MuÂsikÂverÂkäuÂfe (Land/Region, AusÂzeichÂnungen, VerÂkäuÂfe, QuelÂlen) | Silber | Gold | Platin | VerÂkäuÂfe | QuelÂlen |
|---|---|---|---|---|---|
| Argentinien (CAPIF) | 0! S â | 0! G â | 2Ă Platin 2 | 16.000 | capif.org.ar ( Memento vom 31. Mai 2011 im Internet Archive ) |
| Australien (ARIA) | 0! S â | Gold 1 | 0! P â | 7.500 | aria.com.au ( Memento vom 24. Juni 2020 im Internet Archive ) |
| Brasilien (PMB) | 0! S â | Gold 1 | 0! P â | 30.000 | pro-musicabr.org.br |
| Deutschland (BVMI) | 0! S â | 5Ă Gold 5 | 0! P â | 350.000 | musikindustrie.de |
| Frankreich (SNEP) | 0! S â | 2Ă Gold 2 | 4Ă Platin 4 | 180.000 | snepmusique.com infodisc.fr |
| Italien (FIMI) | 0! S â | 2Ă Gold 2 | Platin 1 | 100.000 | fimi.it |
| Kanada (MC) | 0! S â | 2Ă Gold 2 | 2Ă Platin 2 | 110.000 | musiccanada.com |
| Neuseeland (RMNZ) | 0! S â | 2Ă Gold 2 | 4Ă Platin 4 | 35.000 | aotearoamusiccharts.co.nz |
| Polen (ZPAV) | 0! S â | 3Ă Gold 3 | 2Ă Platin 2 | 65.000 | olis.pl |
| Portugal (AFP) | 0! S â | 2Ă Gold 2 | Platin 1 | 22.000 | Einzelnachweise |
| Schweiz (IFPI) | 0! S â | 2Ă Gold 2 | 0! P â | 25.000 | hitparade.ch |
| Vereinigte Staaten (RIAA) | 0! S â | 2Ă Gold 2 | Platin 1 | 1.100.000 | riaa.com |
| Vereinigtes KĂśnigreich (BPI) | Silber 1 | 3Ă Gold 3 | 3Ă Platin 3 | 685.000 | bpi.co.uk |
| Insgesamt | Silber 1 | 27Ă Gold 27 | 20Ă Platin 20 | | |
Literatur
⢠Steve Tarshis: Original David Gilmour. 1996, ISBN 0-8256-1062-1.
Weblinks
Commons
: David Gilmour
â Sammlung von Bildern
⢠David Gilmour bei IMDb
⢠Werke von und ßber David Gilmour im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
⢠davidgilmour.com (englisch)
⢠Blog mit Fotos und Infos (englisch)
⢠David Gilmour bei Discogs
⢠David Gilmour bei MusicBrainz (englisch)
⢠Interview mit David Gilmour ßber Live In Gdansk, Barn Sessions, Black Strat, Pink Floyd und Rick Wright, 11. September 2008 (deutsch/englisch)
⢠Interview mit David Gilmour Ăźber âRattle That Lockâ (Webarchiv)
Einzelnachweise
cite-note-11. â Pink Floyd - Story und Songs kompakt, 2004 Bosworth Music GmbH, Berlin, Seite 128
cite-note-22. â The British Library Sound & Moving Image catalogue. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 1. September 2021; abgerufen am 1. September 2021. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/cadensa.bl.uk
cite-note-33. â David Gilmour Polly Samson wedding (1994) | Decorazioni fai da te. Abgerufen am 31. Juli 2022.
cite-note-44. â John Leyden: Pink Floyd's Gilmour backs McKinnon protest gig. Abgerufen am 18. März 2022 (englisch).
cite-note-55. â Students set to graduate alongside David Gilmour and other top honoraries in Cambridge (Memento vom 28. Juni 2011 im Internet Archive)
cite-note-66. â Pink Floyd: Reunion bei "The Wall"? - B.Z. â Die Stimme Berlins. 13. Mai 2011, abgerufen am 1. Mai 2023 (deutsch).
cite-note-77. â Offizielle Seite von David Gilmour mit Informationen zum vierten Soloalbum und der Tournee 2015 (Memento vom 11. März 2015 im Internet Archive)
cite-note-88. â About | David Gilmour. 3. Oktober 2017, archiviert vom Original; abgerufen am 27. März 2023.
cite-note-99. â Kory Grow: Hear David Gilmour's First New Song in Five Years 'Yes, I Have Ghosts'. In: Rolling Stone. 3. Juli 2020, abgerufen am 16. September 2020 (amerikanisches Englisch).
cite-note-1010. â Alexis Petridis: âThis is a crazy, unjust attackâ: Pink Floyd re-form to support Ukraine. In: The Guardian, 7. April 2022.
cite-note-1111. â David Gilmour: Live at the Circus Maximus. 31. Dezember 2025, abgerufen am 3. Januar 2026.
cite-note-1212. â 100 Greatest Guitarists of All Time. Rolling Stone, 18. Dezember 2015, archiviert vom Original am 8. März 2013; abgerufen am 8. August 2017 (englisch).
cite-note-1313. â 100 Greatest Guitarists of All Time â David Frickeâs Picks. Rolling Stone, 2. Dezember 2010, abgerufen am 8. August 2017 (englisch).
cite-note-141. Shades Of Pink 1984. Abgerufen am 18. August 2020 (britisches Englisch).
cite-note-152. Guitarist30 March 2012: Classic guitar interview: David Gilmour, 2006. Abgerufen am 18. August 2020 (englisch).
cite-note-1616. â Zu Umfang und Gegenstand der Auktion vgl.: The David-Gilmour-Collection. David Gilmourâs legendary âBlack Stratâ comes to auction. Auf: Christieâs, New York, abgerufen am 23. Juni 2019.
cite-note-1717. â Pink Floyd-Gitarrist versteigert Gitarren fĂźr 21,5 Millionen Dollar, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. Juni 2019.
cite-note-1818. â Vgl. Yohannes Lowe: David Gilmour guitar sells for record breaking ÂŁ3.13m to American football billionaire, The Telegraph, 21. Juni 2019.
cite-note-1919. â Vgl. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. Juni 2019.
cite-note-2020. â David Gilmour Credits, Allmusic, 23. April 2013
cite-note-charts-213. Chartquellen: DE AT CH UK US
cite-note-billboard-224. The Billboard Albums von Joel Whitburn, 6th Edition, Record Research 2006, ISBN 0-89820-166-7.
cite-note-235. Dean Scapolo: The Complete New Zealand Music Charts: 1966 â 2006. Maurienne House, 2007, ISBN 978-1-877443-00-8 (englisch).
cite-note-246. Gold fĂźr On an Island in Portugal (Memento vom 20. November 2010 im Internet Archive)
cite-note-257. Top 30 DVD's Musicais Semana 52 de 2007 (Memento vom 20. November 2010 im Internet Archive) artistas-espectaculos.com, abgerufen am 21. Februar 2024 (portugiesisch).
cite-note-268. Platin fĂźr Remember That Night in Neuseeland (Memento vom 28. Juli 2011 im Internet Archive)
cite-note-279. Platin fĂźr David Gilmour in Concert in Portugal (Memento vom 20. November 2010 im Internet Archive)
cite-note-2810. Dean Scapolo: The Complete New Zealand Music Charts: 1966â2006. Hrsg.: Maurienne House. 2007, ISBN 978-1-877443-00-8 (englisch).